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Abbau und RenaturierungAlle im Rahmen der Baustoffproduktion erforderlichen Eingriffe in die Natur werden ökologisch rekultiviert und so in einen optimalen natürlichen Zustand zurückgeführt. So werden bereits abgebaute Bereiche im Werk I Kirschheck wiederverfüllt und mit einer Schicht aus pflanzfähigem Substrat (Rekuboden) versehen. Die Rückführung der rekultivierten Bereiche wird durch aufwendige Ansaat und Pflanzungen, sogen. Heisterpflanzen, angestoßen. Danach bildet Sukzession die Basis für eine tatsächliche Wiedereingliederung der anthropogenen genutzten Fläche in die Umwelt. Alle hierfür erforderlichen Anforderungen wurden in enger Absprache mit dem Saarforst und der LUA entwickelt und werden kontinuierlich umgesetzt. |
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